Landschaftsplan - Bürgerinitiative "Wohnqualität im Grünen"

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Landschaftsplan

BIWiG deckt auf !


Ausgewählte Textstellen aus dem gültigen Landschaftsplan

  • Das Bürgerbegehren von BIWiG ist darauf ausgerichtet, den gültigen Landschaftsplan vom 27.10.1992 nicht zu ändern, sondern nur um die zwischenzeitlich eingetretenen rechtlichen Korrekturen zu ergänzen. Demgegenüber beabsichtigt die Stadt Schenefeld im Zusammenhang mit der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes auch den Landschaftsplan „fortzuentwickeln“. Welche Änderungen der neue Flächennutzungsplan enthalten wird, steht noch nicht fest, man kann es jedoch unschwer erahnen, denn Rathausparteien und Verwaltung wollen massiv neue Wohnungsbau- und Gewerbeflächen ausweisen, zum großen Teil zulasten von Grün- und Landschaftsschutzflächen.


  • Die Begutachtung der Prüfflächen (siehe unten) erfolgte 2011 im Auftrag der Stadt durch das Landschaftsarchitekturbüro Zumholz. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist mit den sogenannten „Steckbriefen“ erfolgt und auf der Einwohnerversammlung vom 26.10.2011 vorgestellt worden. Darin sind eine Reihe von derzeit noch unter Landschaftsschutz stehende Flächen erstaunlicherweise für bebaubar erklärt worden.


  • Nachfolgend sind die uns wichtig erscheinenden Textstellen aus dem Erläuterungsbericht zum Landschaftsplan zusammengestellt. Sie belegen, dass das Vorhaben der Stadt in krassem Widerspruch zu den Ausführungen des gültigen Landschaftsplanes steht, um dessen Erhaltung die BIWiG kämpft.


  • Pikant: Die Grundlagen für den Landschaftsplan lieferte 1992 die Firma Störmer & Zumholz (siehe oben „Steckbriefe“), also die gleichen Leute, die nun in 2011 mit den „Steckbriefen“ die selbst aufgestellten Prinzipien praktisch über Bord werfen.


  • Sie können den Erläuterungsbericht zum Landschaftsplan von 1992 (127 Seiten stark) hier einsehen. Geht man ihn auch nur in Ansätzen durch, wie wir es gemacht haben, stellt man fest, was alles in 20 Jahren bereits zerstört wurde. Um so wichtiger ist unser gemeinsamer Einsatz für die kläglichen Reste.




Sogenannte Prüfflächen für Wohn- und Gewerbeentwicklung

 
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