Bezahlbarer Wohnraum - Bürgerinitiative "Wohnqualität im Grünen"

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Bezahlbarer Wohnraum

BIWiG deckt auf !


Wohnraum für junge Familien

  • Nicht nur in der Metropole Hamburg ist bezahlbarer Wohnraum ein rares Gut geworden. In den letzten 10 bis 15 Jahren wurden zu wenig mit staatlichen Mitteln geförderte Wohnungen gebaut. In Schenefeld war dies gar kein Thema.  Und jedes Jahr fallen weitere Wohnungen aus der Mietpreisbindung heraus. Die Medien haben in jüngster Zeit häufig darauf hingewiesen und die Zustände kritisiert. Nun ist guter Rat teuer, im wahrsten Sinne des Wortes!


  • Fachleute raten dazu, weniger Einzelhausbebauung zuzulassen, sondern mehr Geschosswohnungs-bau zu ermöglichen. Allein dadurch könne man einigermaßen verträgliche (Kalt-)Mieten erreichen, weil der Anteil der teuren Grundstücksfläche an den Gesamtkosten des Objektes sinkt. Außerdem lassen sich Mehrfamilienhäuser günstiger bewirtschaften (Beispiel Heizung), ein wichtiger Faktor für die Ermittlung der sogenannten Warmmiete. Und natürlich müsse öffentliche Förderung her.


  • Allerdings scheiden sich die Geister schon an der Frage, wie hoch  denn der monatliche Mietpreis für bezahlbaren Wohnraum liegen darf. Ausgerechnet die Bürgermeisterin scheint den Blick für die soziale Lage vieler BürgerInnen in der Stadt verloren zu haben und versucht, die Wirklichkeit schön zu reden. Während Brancheninsider wie der Makler Jürgen Bötticher sagen, dass bezahlbarer Wohnraum bei 6,00 €/qm liegt, verkündet unsere Bürgermeisterin beim Richtfest der Soka-Bauten Borgfelde, dass dort bezahlbarer Wohnraum entsteht für 9,60 bis 10,00 €/qm. Bezahlbar ist das sicherlich, fragt sich nur, für wen?! (siehe Presseausschnitte und Schenefelder Bote vom 21.8.13 "Bezahlbares Wohnen kein Thema in Schenefeld?").

 
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